| Baden (Land) Das Land Baden war von 1806 bis 1952 ein deutscher Staat und ist heute ein Landesteil von Baden-Württemberg. Gründung des Deutschen Reichs 1871 zum Bundesstaat, dessen Grenzen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestehen blieben.Von 1947 bis 1952 bestand ebenfalls ein Land „Baden“, das aber infolge der alliierten Besetzung Deutschlands nur aus der Südhälfte des historischen Badens bestand, siehe hierzu Baden (Südbaden).Württemberg-Baden. Baden_(Land)
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| Preußen thumbFlagge des Königreichs Preußen von 1892 bis 1918 thumbWappen des Königreichs Preußen bis 1918 thumbDurch die Krönung des Kurfürsten Friedrich III. von Brandenburg zum König in Preußen (als Friedrich I.) erfuhr der Name Preußen eine grundlegende Bedeutungsänderung Preußen
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| Ostpreußen Die preußische Provinz Ostpreußen war ab der deutschen Reichsgründung von 1871 bis 1945 der östlichste Landesteil Deutschlands. Dort lagen sowohl der nördlichste als auch der östlichste Punkt des Deutschen Reichs. 1945 wurde es unter vorläufige polnische beziehungsweise sowjetische Verwaltungshoheit gestellt de facto aber administrativ dem polnischen Staat eingegliedert und gehört seit 1992 auch völkerrechtlich zu Polen und Russland. Ostpreußen
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| Schaumburg-Lippe Schaumburg-Lippe war bis 1946 ein selbstständiges deutsches Land (Grafschaft, Fürstentum, Freistaat) im Gebiet des heutigen Niedersachsen, zwischen der Stadt Hannover und der westfälischen Grenze gelegen. Der Name bezieht sich auf die Schaumburg im Wesergebirge (heuteRinteln) und die Grafen von Lippe, die 1647 aus einer Nebenlinie die Grafen der neu gebildeten Grafschaft "lippischen Anteils" stellten. Schaumburg-Lippe
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| Provinz Sachsen Die Provinz Sachsen war eine preußische Provinz, zwischen dem Königreich Hannover (ab 1866 Provinz Hannover), Kurhessen (ab 1866 Provinz Hessen-Nassau, den zehn (später acht) Thüringischen Staaten und dem Königreich Sachsen, sowie der preußischen Provinz Brandenburg gelegen. Provinz_Sachsen
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| Anhalt Anhalt ist eine Region Mitteldeutschlands, die ein Gliedstaat des Deutschen Reiches war und heute zum Bundesland Sachsen-Anhalt gehört. Anhalt
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| Friedrich III. (Deutsches Reich) thumb Friedrich III., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Nikolaus Karl von Preußen (* 18. Oktober 1831 im Neuen Palais in Potsdam; † 15. Juni 1888 im Neuen Palais in Potsdam), war 99 Tage Deutscher Kaiser und König von Preußen. Er war preußischer Feldherr im Deutschen und im Deutsch-Französischen Krieg. Friedrich_III._(Deutsches_Reich)
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| Westpreußen Westpreußen war eine preußische Provinz beiderseits der unteren Weichsel mit der Hauptstadt Danzig. Sie wurde 1772/1793 aus den in der Ersten und Zweiten Teilung Polens annektierten Gebieten des westlichen Preußens (ohne das von Ostpreußen umgebene Ermland) gebildet und umfasste das dem Deutschen Orden 1230 überlassene Culmer Land, den Westteil des seit 1231 eroberten Pomesanien, das 1309 vom Deutschen Orden eroberte slawische Herzogtum Pommerellen sowie die ehemaligen großpolnischen Kreise Flatow und Deutsch Krone. Westpreußen
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| Oldenburg (Land) Das ehemalige Großherzogtum Oldenburg, nach 1918 Freistaat Oldenburg war ein Land des Deutschen Reiches mit der Hauptstadt Oldenburg. Oldenburger Land bezeichnet man im engeren Sinne den nördlichen, älteren Teil des Großherzogtums im heutigen Niedersachsen. Der 1803 hinzu gekommene Südteil des Landes wurde Oldenburger Münsterland genannt. Hinzu kam das östlich der Weser gelegene Landwürden. Oldenburg_(Land)
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| Wilhelm I. (Deutsches Reich) thumb Wilhelm I. (*22. 1797 als Wilhelm Friedrich Ludwig in Berlin; †9. 1888 in Berlin) war seit 1858 Regent und seit 1861 König von Preußen sowie ab 1871 Deutscher Kaiser.Der Befürworter einer konservativ-preußischen Politik erhielt wegen seiner Rolle bei der Niederschlagung der Revolution von 1848 den Beinamen Kartätschenprinz. Wilhelm_I._(Deutsches_Reich)
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| Provinz Hannover Hannover war ab 1866 der Name einer preußischen Provinz und 1946 der des Landes Hannover. Provinz_Hannover
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| Mecklenburg-Strelitz Mecklenburg-Strelitz war 1701–1918 ein (Teil-) Herzogtum des mecklenburgischen Gesamtstaates ohne eigene Legislative, 1919–1933 ein selbständiger und unabhängiger Freistaat und zugleich ab 1871 ein Bundesglied des Deutschen Reiches. Mecklenburg-Strelitz
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| Mecklenburg-Schwerin Das (Teil-) Herzogtum Mecklenburg-Schwerin war über Jahrhunderte eine wesentliche Teilherrschaft im Besitz der Herzöge zu Mecklenburg (ab 1815 Großherzöge von Mecklenburg). Zugleich blieb Mecklenburg-Schwerin bis zum Ende der Monarchie Teil des mecklenburgischen Gesamtstaates.Umgangssprachlich bezeichnete man zu verschiedenen Zeiten als Mecklenburg-Schwerin die Summe verschiedener Teilherrschaften unter der Regentschaft der gleichnamigen Linie des mecklenburgischen Fürstenhauses, zuletzt das 1701 formierte (Teil-) Herzogtum, ab 1815 (Teil-) Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin, das 1918 als Freistaat Mecklenburg-Schwerin erstmals politische Selbständigkeit erlangte. Mecklenburg-Schwerin
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| Deutsch-Französischer Krieg Der Deutsch-Französische Krieg von 1870–1871 (umgangssprachlich auch Siebziger Krieg oder kurz 70/71) wurde geführt zwischen dem Kaiserreich Frankreich auf der einen und den deutschen Staaten unter der Führung Preußens auf der anderen Seite. Der Krieg wird in Frankreich und im englischen Sprachraum auch – nach der Gewohnheit, den Angreifer zuerst, den Angegriffenen als zweiten zu nennen – Französisch-Deutscher Krieg (Guerre Franco-Allemande bzw. Deutsch-Französischer_Krieg
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| Rheinprovinz Die Rheinprovinz (Rheinpreußen) war eine der Provinzen, die vom 22. Juni 1822 bis zur Auflösung nach dem Zweiten Weltkrieg den Staat Preußen bildeten und das Rheinland zwischen Bingen und Kleve umfasste. Sitz des Oberpräsidenten und der anderen staatlichen Verwaltungsbehörden für die Rheinprovinz war Koblenz. Rheinprovinz
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| Provinz Pommern Die Provinz Pommern war eine Provinz des preußischen Staates, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als solche existierte. Die Provinz umfasste Vorpommern, westlich der Oder, und Hinterpommern, den an Westpreußen (bzw. nach dem Versailler Vertrag an den Polnischen Korridor) angrenzenden Teil östlich des Flusses. Provinz_Pommern
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| Lippe (Land) Lippe ist heute ein Landesteil von Nordrhein-Westfalen und war bis 1947 ein selbständiges deutsches Land (bis 1918 Fürstentum, ab 1918 Freistaat). Lippe war ab 1871 Teil des Deutschen Kaiserreichs, nach 1919 Teil der Weimarer Republik. Das Gebiet des ehemaligen Landes Lippe entspricht weitgehend dem heutigen Kreis Lippe. Landeshauptstadt war die heutige Kreisstadt Detmold. Lippe_(Land)
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| Kiautschou rightKiautschou () war ein 1898 vom Kaiserreich China an das Deutsche Reich verpachtetes Gebiet im Süden der Shandong-Halbinsel an der chinesischen Ostküste. Hauptstadt war Tsingtau (heute Qingdao geschrieben – zu deutsch „grüne Insel“), die Stadt Kiautschou nordwestlich der Bucht war nicht Teil der Kolonie. Kiautschou
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| Provinz Brandenburg Die Provinz Brandenburg war eine von zunächst zehn Provinzen (1822:1824:1850:1866/8:1878:Preußen bis zu seiner Auflösung nach dem Zweiten Weltkrieg bestand. Brandenburg war das Kernland des Königreichs Preußen. Provinz_Brandenburg
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| Hessen-Nassau Die preußische Provinz Hessen-Nassau war 1868 aus den 1866 von Preußen annektierten Ländern Kurhessen und Nassau, dem Kreis Biedenkopf (Hessisches Hinterland) des Großherzogtums Hessen sowie der Freien Stadt Frankfurt entstanden. Sie umfasste den nördlichen und mittleren Teil des heutigen Bundeslandes Hessen, in den allerdings die hessische Provinz Oberhessen eingelagert war, sowie Teile von Rheinland-Pfalz und bestand bis 1944. Hessen-Nassau
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